Schlüsseltrends des digitalen Wandels
“Die Netzgesellschaft” – eine Studie des Zukunftsinstituts
Ein Leben ohne Internet ist heute nicht mehr denkbar. Vorbei die Zeiten voluminöser Enzyklopädien. Heute googeln wir uns durchs Leben, aber auch virtuelle Versionen unseres Lebens hinterlassen wir im Netz. Wie viele Online Identitäten haben wir inzwischen? Wie viele Spuren hinterlassen wir?
Das Zukunftsinstitut hat sich, wie gewohnt, mit den aktuellen und zukünftigen Trends beschäftigt und dabei 5 Thesen für die Netzgesellschaft von Morgen entwickelt.
Die 7 Schlüsseltrends des digitalen Wandels sind:
- Open Everything – Die Welt gehört der Offenheit
- Crowdsourcing – Die kollektive Lösungssuche im Netz
- E-Identity – Das digitale Ich als lukrative Baustelle
- Mobivilisation – Das mobile Internet als Treiber für Fortschritt und Teilhabe, aber auch für Spielerei
- Pervasive Web – Sensortechnik, RFID-Technik und Internetkonnektivität an (fast) allen Orten bringen das Überall-Netz
- Real-Time-Paradigm – Das Netz entfaltet seine gewaltige Macht als Echtzeitmedium
- Analogisierung – „Always-on“ ruft Anti-Haltungen hervor und provoziert den produktiven Ausstieg aus dem Digitalen
Die Studie kann beim Zukunftsinstitut bestellt werden oder per Fax-Formular der Die Netzgesellschaft.
Einen sehr humorvollen und hintergründigen Vortrag zu dem Thema hat auch Gunter Dueck auf der “re:publica 2011″ Gehalten. “Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem”. Etwas lang zum “eben mal schaun”, aber es ist ja auch der Mitschnitt seines Vortrags.
Unter anderem geht es um den Einfluss der Breitband Verfügbarkeit auf die Immobilienpreise und die neuen Qualifikationsanforderungen. Es reicht nicht mehr Wissen zu akkumulieren man muss es auch anwenden können! Wie viele Berufe werden durch das Internet überflüssig?
Anschauen lohnt sich!
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