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	<title>Sander Marketing-Beratung</title>
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	<description>Erfolgsberatung: Strategieentwicklung + Umsetzungsbegleitung + Erfolgskontrolle</description>
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		<title>Marktforschung und Analyse</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/09/marktforschung-und-analyse-5/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[1.2. Mikroumfeld Markt 
Das branchenspezifische Mikroumfeld eines Unternehmens besteht aus dem jeweiligen Markt, also Kunden, Wettbewerbern und Lieferanten.
Mögliche Analysefelder der Marktanalyse:
Quantitative Marktdaten
Interessant ist zunächst, wie groß der Markt eigentlich ist, in dem wir agieren. 

Marktgröße
Marktwachstum
Marktanteile
Bedarfsstabilität

Qualitative Marktdaten
Hier interessiert vor allem das Kaufverhalten.

Bedürfnisstruktur
Kaufmotive
Kaufprozesse
Informationsverhalten

Konkurrenzanalyse
Was machen die Wettbewerber besser?

Umsätze und Marktanteile
Stärken und Schwächen
Erkennbare Strategien
Finanzkraft
Managementqualität

Dies sind wohl mit die wichtigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.2. Mikroumfeld Markt </strong><br />
Das branchenspezifische Mikroumfeld eines Unternehmens besteht aus dem jeweiligen Markt, also Kunden, Wettbewerbern und Lieferanten.</p>
<p>Mögliche Analysefelder der Marktanalyse:</p>
<p><strong>Quantitative Marktdaten</strong><br />
Interessant ist zunächst, wie groß der Markt eigentlich ist, in dem wir agieren. </p>
<ul>
<li>Marktgröße</li>
<li>Marktwachstum</li>
<li>Marktanteile</li>
<li>Bedarfsstabilität</li>
</ul>
<p><strong>Qualitative Marktdaten</strong><br />
Hier interessiert vor allem das Kaufverhalten.</p>
<ul>
<li>Bedürfnisstruktur</li>
<li>Kaufmotive</li>
<li>Kaufprozesse</li>
<li>Informationsverhalten</li>
</ul>
<p><strong>Konkurrenzanalyse</strong><br />
Was machen die Wettbewerber besser?</p>
<ul>
<li>Umsätze und Marktanteile</li>
<li>Stärken und Schwächen</li>
<li>Erkennbare Strategien</li>
<li>Finanzkraft</li>
<li>Managementqualität</li>
</ul>
<p>Dies sind wohl mit die wichtigsten Komponenten im Mikroumfeld Markt. Erschließen die Konkurrenten preiswertere Produktionsstandorte erhöht sich ihre Gewinnmarge, gleichzeitig können sie ihre Produkte günstiger anbieten und somit die Preisführerschaft gewinnen. Diese Preisschlachten sind beispielsweise in der Möbelbranche, den Baumärkten und natürlich beim Lebensmitteleinzelhandel sehr gut zu beobachten. </p>
<p>Produktneuheiten und Innovationen sorgen auch immer wieder für Bewegung im Markt. Sehr gut zu beobachten war es 2007 bei der Einführung des ersten iPhone. Hieraus entwickelte sich ein völlig neues Marktsegment, nämlich das der Smartphones.  </p>
<p>Neue Vertriebswege, wie beispielsweise die kostenlose Katalogverteilung an alle Haushalte durch IKEA Mitte der 1970er Jahre sorgten nicht nur für eine große Bekanntheit des Möbelhauses, sondern brachten auch die herkömmlichen Möbelhäuser in Zugzwang. Heute schätzt man, dass in 74 Prozent der deutschen  Haushalte mindestens ein Möbelstück von IKEA zu finden ist. </p>
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		</item>
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		<title>Landliebe: erfolgreiche Markendehnung</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/08/landliebe-erfolgreiche-markendehnung/</link>
		<comments>http://www.sander-marketing.de/2011/08/landliebe-erfolgreiche-markendehnung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[best practice]]></category>
		<category><![CDATA[Diversifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markendehnung]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Landliebe</strong>
Die Marke ist seit 1980 auf dem Markt und wurde zuerst als regionale Premiummarke eingeführt. Ziel war es naturbelassene Produkte aus Milch herzustellen und zwar von Bauernhöfen aus der Region. Verzichtet wurde auf künstliche Aromen und Zusatzstoffe und die Verpackung sollte möglichst umweltfreundlich sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sander-marketing.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_7821.jpg" alt="Landliebe Produk" title="Landliebe Produkte" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-999" /><br />
<strong>Landliebe</strong><br />
Die Marke ist seit 1980 auf dem Markt und wurde zuerst als regionale Premiummarke eingeführt. Ziel war es naturbelassene Produkte aus Milch herzustellen und zwar von Bauernhöfen aus der Region. Verzichtet wurde auf künstliche Aromen und Zusatzstoffe und die Verpackung sollte möglichst umweltfreundlich sein.</p>
<p>Das Konzept ging auf, aber Mitte er 1990er Jahre geriet Landliebe durch die Wettbewerber Danone und Müller zunehmend unter Druck. Das bisherige Sortiment war begrenzt und so stagnierten die Umsätze. </p>
<p><strong>Markendehnung</strong><br />
Die Marke Landliebe wurde nun als nationale Premiummarke für Milchfrischprodukte aufgebaut. Das Basissortiment aus Milch, Joghurt und Butter reichte dazu aber nicht aus. Das Sortiment wurde auf veredelte Milchprodukte, wie Käse und Desserts sukzessive erweitert. Die Marke wurde gedehnt. </p>
<p><strong>Analyse</strong></p>
<ul>
<li>Passen die neuen Produkte zur Markenpersönlichkeit  Landliebe?</li>
<li>Lassen sich die Produkte untereinander gut abgrenzen? Kannibalisierungseffekt!</li>
<li>Ist das Marktpotenzial ausreichend?</li>
</ul>
<p><strong>Kommunikation</strong><br />
Wurde vorher in der Kommunikation der Schwerpunkt auf die ländliche Herkunft gelegt, so wurde nun der Zusatz „Liebe“ zum Kern des Slogans „Liebe ist, wenn es Landliebe ist“ und der gesamten Kommunikation. Die Marke wurde deutlich emotionalisiert. </p>
<p><strong>Erfolg</strong></p>
<ul>
<li>1996/1997: jeder dritte Haushalt kauft Landliebe Produkte</li>
<li>2005: jeder zweite Haushalt kauft Landliebe Produkte</li>
<li>Mitte der 1990er Jahre die am stärksten wachsende Marke für Milchfrischprodukte</li>
<li>Umsatzsteigerung bis 2000 um 30%</li>
<li>Steigerung der Abverkäufe von 1999-2000 um 35%</li>
</ul>
<p><em>Vergl. Esch 2010</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bekanntheit über Nacht mit Low Budget: K-fee</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/08/bekanntheit-ueber-nacht-mit-low-budget-k-fee/</link>
		<comments>http://www.sander-marketing.de/2011/08/bekanntheit-ueber-nacht-mit-low-budget-k-fee/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 08:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[best practice]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der ersten viralen Kampagnen in Deutschland war wohl 2004 die für K-fee. Die Werbespots auf verschiedenen Internetplattformen machten die Marke praktisch über Nacht in Deutschland und den USA bekannt. Nach nur 19 Tagen hatten über 60.000 Menschen den TV-Spot gesehen. 
Die flankierende Plakatwerbung erregte durch Motive mit dem Pornostar Michaela Schaffrath eine sehr hohe Aufmerksamkeit. Durch den Tabubruch wurde eine enorme Berichterstattung in den Medien erreicht. Völlig kostenfrei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.sander-marketing.de/wp-content/uploads/2011/08/k-fee-300x170.png" alt="K-fee: Bekanntheit über Nacht" title="K-fee: Bekanntheit über Nacht" width="300" height="170" class="size-medium wp-image-992" /><p class="wp-caption-text"><em>K-fee: Bekanntheit über Nacht</em></p></div>
<p>Eine der ersten viralen Kampagnen in Deutschland war wohl 2004 die für K-fee. Die Werbespots auf verschiedenen Internetplattformen machten die Marke praktisch über Nacht in Deutschland und den USA bekannt. Nach nur 19 Tagen hatten über 60.000 Menschen den TV-Spot gesehen.<br />
Die flankierende Plakatwerbung erregte durch Motive mit dem Pornostar Michaela Schaffrath eine sehr hohe Aufmerksamkeit. Durch den Tabubruch wurde eine enorme Berichterstattung in den Medien erreicht. Völlig kostenfrei!</p>
<p>Bis 2005 konnten über 7 Mio. Kontakte generiert werden! </p>
<p>Das Budget war, da die 9 Spots aus der Feder von Jung von Matt kamen, so Low nun auch wieder nicht. Der durchschlagende Erfolg und der hohe Bekanntheitsgrad hätten aber über die klassischen Medien TV, Radio und Printmedien ein Vielfaches gekostet.</p>
<div class="content"><object width="425" height="350"><param value="http://www.youtube.com/v/SoUx2NAnIFE" name="movie" /><param value="transparent" name="wmode" /><embed width="425" height="350" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/SoUx2NAnIFE"></embed></object></div>
<div class="content">
<div class="Morelink"><!-- Displaying Comments Module -->
</div>
</div>
<p><em>Vergl. auch Esch/Krieger/Strödter, 2009</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktforschung und Analyse</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-7/</link>
		<comments>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-7/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfeldanalyse: Politisches und rechtliches Umfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Politisches und rechtliches Umfeld</strong>
Unternehmen waren früher geschlossene Systeme, mit sich selbst beschäftigt, bestenfalls mit ihren Kunden und Lieferanten. Das geht heute nicht mehr. Eine Fülle von Gesetzen und Bestimmungen sind zu beachten: aus Steuerrecht, Arbeitsrecht, Umweltschutz und vielen anderen mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Politisches und rechtliches Umfeld</strong><br />
Unternehmen waren früher geschlossene Systeme, mit sich selbst beschäftigt, bestenfalls mit ihren Kunden und Lieferanten. Das geht heute nicht mehr. Eine Fülle von Gesetzen und Bestimmungen sind zu beachten: aus Steuerrecht, Arbeitsrecht, Umweltschutz und vielen anderen mehr.</p>
<ul>
<li>Globalpolitische Entwicklungen</li>
<li>Nationale politische Entwicklungen</li>
<li>Regionale politische Entwicklungen</li>
<li>Wirtschaftspoltische Entwicklungen</li>
<li>Sozialpolitische Entwicklungen</li>
<li>Gewerkschaftliche Einflüsse</li>
<li>Steuerpolitische Entwicklungen</li>
</ul>
<p>Bundestag und Bundesrat haben im Juni 2010 beschlossen ab Oktober die Solar-Förderung zu senken. Dies hat selbstverständlich Auswirkung auf die Geschäftsentwicklung der Modulhersteller und Händler.</p>
<p>2003 gab es dramatische Einbrüche im Weiterbildungsmarkt, weil mit den Hartz-Gesetzen auch die Förderung der Weiterbildung von Arbeitslosen drastisch gestrichen wurde.</p>
<p>Die Bundesregierung und die Energieversorgungsunternehmen haben 2002 unter der Regierung Schröder (1998 – 2002) die Novellierung des Atomgesetzes unterzeichnet, das den Ausstieg aus der Atomindustrie, durch die Festschreibung auf maximal 32 Laufzeit seit Inbetriebnahme, vorsieht.<br />
Im Sommer 2010 plant die Regierung Merkel eine Laufzeitverlängerung. Im Gegenzug wird die Brennelementesteuer drastisch erhöht. Laut der Süddeutschen (Süddeutsche Zeitung vom 06.07.2009) machen die Atomkraftwerkbetreiber ca. 1 Millionen Gewinn pro Tag und Meiler, wenn es zu keinen Störfällen kommt. </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Bei allen Faktoren des Makroumfelds Gesellschaft gilt, einige Faktoren werden gefordert, andere kann man  freiwillig leisten um sich so die Sympathie und Gefolgschaft der Kunden zu sichern und sich positiv von den Wettbewerbern abzuheben. Beispielsweise in dem man Mitarbeiter nicht nach Mindestlohn bezahlt, sondern sie qualifiziert und durch soziale Komponenten, wie Kinderbetreuung, das Ächten von Mopping und gesunde, ergonomische Arbeitsplätze an sich zu binden um so, als Unternehmer seiner sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Eine der Hauptaufgaben für ein Unternehmen ist also die Identifikation der relevanten Umfeldfaktoren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Marktforschung und Analyse</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-6/</link>
		<comments>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-6/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfeldanalyse: Kulturelles und Ökologisches Umfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Kulturelles Umfeld </strong>
Ein gutes Beispiel für den Einfluss der Kultur auf ein Unternehmen ist der Fall von Mitsubishi und seinem Geländewagen Pajero. Dieser Geländewagen wurde erstmals 1983 weltweit vertrieben. Dummerweise ist Pajero in spanisch sprachigen Ländern ein Vulgärausdruck für Wichser. Wer möchte schon ein Auto fahren auf dem hinten Wichser steht? Ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man beim Naming die Kultur der Exportländer im Auge behalten sollte.

<strong>Ökologisches Umfeld</strong>
Woher beziehen wir Energie und Rohstoffe? Sind diese auch in Zukunft gesichert? Welche Entwicklungen im Umweltschutz müssen wir bei unseren Produkten und Verpackungen beachten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kulturelles Umfeld </strong><br />
Ein gutes Beispiel für den Einfluss der Kultur auf ein Unternehmen ist der Fall von Mitsubishi und seinem Geländewagen Pajero. Dieser Geländewagen wurde erstmals 1983 weltweit vertrieben. Dummerweise ist Pajero in spanisch sprachigen Ländern ein Vulgärausdruck für Wichser. Wer möchte schon ein Auto fahren auf dem hinten Wichser steht? Ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man beim Naming die Kultur der Exportländer im Auge behalten sollte.</p>
<p><strong>Ökologisches Umfeld</strong><br />
Woher beziehen wir Energie und Rohstoffe? Sind diese auch in Zukunft gesichert? Welche Entwicklungen im Umweltschutz müssen wir bei unseren Produkten und Verpackungen beachten?</p>
<ul>
<li>Verfügbarkeit von Energien</li>
<li>Verfügbarkeit von Rohstoffen</li>
<li>Entwicklungen im Umweltschutz</li>
<li>Anforderungen durch Recycling</li>
</ul>
<p>Der Umweltschutz nimmt sei den 80er Jahren kontinuierlich an Bedeutung zu. Dies hat unter anderen Auswirkungen auf die industriellen Produktionsverfahren und die Landwirtschaft. Die Konsumenten werden zunehmend sensibler, was die Qualität der Produkte und die Nachhaltigkeit des Wirtschaftens angeht. Von 1994 bis 2002 hat sich der Umsatzanteil der Öko-Lebensmittel in Deutschland verdoppelt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktforschung und Analyse</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-4/</link>
		<comments>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziodemographisches Umfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Soziodemographisches Umfeld</strong>
Wie entwickeln sich die Bevölkerungskennzahlen? Wie hoch ist der prozentuale Anteil jüngerer Menschen? Wie wird sich der prozentuale Anteil älterer Menschen in den nächsten Jahren verändern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soziodemographisches Umfeld</strong><br />
Wie entwickeln sich die Bevölkerungskennzahlen? Wie hoch ist der prozentuale Anteil jüngerer Menschen? Wie wird sich der prozentuale Anteil älterer Menschen in den nächsten Jahren verändern?</p>
<ul>
<li>Bevölkerungsentwicklung</li>
<li>Bevölkerungsstrukturen</li>
<li>Sozialpsychologische Strömungen</li>
</ul>
<p>Gerade für die nächsten fünfundzwanzig bis dreißig Jahre werden tiefgreifende Veränderungen prognostiziert. Die Bevölkerungszahl nimmt stetig weiter ab und es wird weniger Kinder und deutlich mehr ältere Menschen geben. Für 2050 geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass die Zahl der 60-Jährigen bei gut einer Millionen liegen wird. Damit sind es dann doppelt so viele 60-Jährige, wie Neugeborene. Zum besseren Vergleich 2005 gab es fast genauso viele Neugeborene wie 60-Jährige. </p>
<p>Mit der Altersstruktur werden sich unter anderem Konsumverhalten, Wohnanforderungen und Arbeitsplatzanforderungen deutlich verändern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktforschung und Analyse</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-3/</link>
		<comments>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[technologisches Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Umfeldanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Technologisches Umfeld</strong>
In unserer schnelllebigen Zeit sind neue Technologien und Produktionsverfahren schnell überholt. Haben wir einen ausreichend breiten Informationsstrom aus Patentberichten, Informationsdiensten, Messeberichten, Fachzeitschriften etc. für unser Unternehmen gesichert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technologisches Umfeld</strong><br />
In unserer schnelllebigen Zeit sind neue Technologien und Produktionsverfahren schnell überholt. Haben wir einen ausreichend breiten Informationsstrom aus Patentberichten, Informationsdiensten, Messeberichten, Fachzeitschriften etc. für unser Unternehmen gesichert?</p>
<ul>
<li>Produktionstechnologie</li>
<li>Produkttechnologie</li>
<li>Produktinnovation</li>
<li>Substitutionstechnologie</li>
<li>Recyclingtechnologie</li>
</ul>
<p>Seit 2009 vollzieht sich eine Umwälzung in der Automobilindustrie: Weg vom Verbrennungsmotor – hin zum Elektroauto. Die hohen Batteriekosten sind das Haupthindernis. Wer dieses Problem zuerst Serien tauglich löst gewinnt deutliche Wettbewerbsvorteile und sichert sich die Pole-Position im Weltmarkt.</p>
<p>Ein weiteres gutes Beispiel ist die Entwicklung der Technologie ist das Internet. Die Technologie selbst stammt aus dem Jahre 1969 und war in Deutschland noch bis Mitte der 90er Jahre völlig bedeutungslos. Inzwischen sind viele Geschäftsprozesse ohne Internet nicht mehr vorstellbar. Auch heute gibt es, insbesondere im produzierendem Gewerbe, noch vereinzelte Unternehmen ohne E-Mail Adresse und Internetanbindung. Selbst, wenn ein Unternehmen nicht aktiv im Internet vertreten ist, so ist es dies doch indirekt durch die Erfahrungsberichte seiner Kunden und Lieferanten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktforschung und Analyse</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-2/</link>
		<comments>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Umfeldfaktoren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sander-marketing.de/?p=963</guid>
		<description><![CDATA[Wirtschaftliches Umfeld
Aktuelle Daten des Konjunkturverlaufs, das Bruttosozialprodukt, den Stand der Arbeitslosigkeit und andere wichtige Daten erfährt man aus den Medien oder dem Statistischen Bundesamt.

Entwicklung des Volkseinkommens
Entwicklung des internationalen Handels
Entwicklung der Zahlungsbilanzen
Entwicklung der Wechselkurse
Inflationstendenzen
Entwicklung der Kapitalmärkte
Arbeitsmarktentwicklung
Investitionsneigungen
Erwartete Konjunkturentwicklung
Entwicklung besonderer Sektoren

Wie stark wir inzwischen von der Weltwirtschaft abhängig sind zeigt die letzte Wirtschaftskrise sehr eindrucksvoll. 2007 ausgelöst durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wirtschaftliches Umfeld</strong><br />
Aktuelle Daten des Konjunkturverlaufs, das Bruttosozialprodukt, den Stand der Arbeitslosigkeit und andere wichtige Daten erfährt man aus den Medien oder dem Statistischen Bundesamt.</p>
<ul>
<li>Entwicklung des Volkseinkommens</li>
<li>Entwicklung des internationalen Handels</li>
<li>Entwicklung der Zahlungsbilanzen</li>
<li>Entwicklung der Wechselkurse</li>
<li>Inflationstendenzen</li>
<li>Entwicklung der Kapitalmärkte</li>
<li>Arbeitsmarktentwicklung</li>
<li>Investitionsneigungen</li>
<li>Erwartete Konjunkturentwicklung</li>
<li>Entwicklung besonderer Sektoren</li>
</ul>
<p>Wie stark wir inzwischen von der Weltwirtschaft abhängig sind zeigt die letzte Wirtschaftskrise sehr eindrucksvoll. 2007 ausgelöst durch eine US-amerikanische Immobilienkrise sorgte sie 2009 in Deutschland für einen Konjunktureinbruch von 5 Prozent und führte unter anderem auch bei BMW in Dingolfing für eine monatelange Kurzarbeit. Die Exportmärkte brachen ein, mehrere hunderttausend Menschen wurden arbeitslos und es gab kaum ein Unternehmen, was nicht betroffen war. Nicht zu unterschätzen ist auch die psychologische Wirkung einer solchen Krise. Angst vor Arbeitslosigkeit dämpft die Konsumfreude; in Unternehmen werden Budgets eingefroren und die Investitionen werden reduziert bzw. verschieben sich in andere Bereiche, wie beispielsweise Krisenmanagement.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktforschung und Analyse</title>
		<link>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse/</link>
		<comments>http://www.sander-marketing.de/2011/07/marktforschung-und-analyse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Umfeldfaktoren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sander-marketing.de/?p=945</guid>
		<description><![CDATA[1. Analyse der internen und externen Umfelder
Es gilt, zuerst die aktuelle Situation, den momentanen Standort, also die Ausgangsbasis zu analysieren, hierzu wird auf Marktforschung zurückgegriffen. Die Analyse wird in Makro- und Mikroanalyse unterteilt.  
Erst, wenn die relevanten Einflussfaktoren bekannt sind, können realistische Ziele formuliert und eine adäquate Strategie abgeleitet und implementiert werden. 
Im Managementprozess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Analyse der internen und externen Umfelder</strong><br />
Es gilt, zuerst die aktuelle Situation, den momentanen Standort, also die Ausgangsbasis zu analysieren, hierzu wird auf Marktforschung zurückgegriffen. Die Analyse wird in Makro- und Mikroanalyse unterteilt.  </p>
<p>Erst, wenn die relevanten Einflussfaktoren bekannt sind, können realistische Ziele formuliert und eine adäquate Strategie abgeleitet und implementiert werden. </p>
<p>Im Managementprozess befinden wir uns also noch ganz am Anfang unter „Analyse der internen und externen Umfelder“.</p>
<div id="attachment_524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://www.sander-marketing.de/wp-content/uploads/2011/04/marketingmanagement.gif"><img src="http://www.sander-marketing.de/wp-content/uploads/2011/04/marketingmanagement.gif" alt="Marketingmanagement" title="Marketingmanagement" width="504" height="405" class="size-full wp-image-524" /></a><p class="wp-caption-text"><strong><em>Abb. Marketingmanagement</em></strong></p></div>
<p><span id="more-945"></span><br />
<!--more--></p>
<p><strong>1.1. Makroumfeld Gesellschaft</strong><br />
Kein Unternehmen existiert im luftleeren Raum. Viele Unternehmenspleiten sind aber das Ergebnis dieser Denkweise, bzw. resultieren aus der mangelnden Achtsamkeit gegenüber den für das Unternehmen relevanten Umfeldfaktoren. Jedes Unternehmen, vom Ein-Mann-Unternehmen bis hin zum global agierenden Konzern, wird von den äußeren Faktoren der Gesellschaft beeinflusst in der es geschäftlich tätig ist. </p>
<p>Die Tiefe der Analyse hängt im wesentlich von der Branche, der Marktgröße und natürlich auch von der Unternehmensgröße ab. Hier muss selbstverständlich bei aller Notwendigkeit zur Analyse das Kosten-Nutzen-Verhältnis gewahrt bleiben.</p>
<p><!--more--></p>
<div id="attachment_954" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.sander-marketing.de/wp-content/uploads/2011/07/makro-mikroumfeld.png"><img src="http://www.sander-marketing.de/wp-content/uploads/2011/07/makro-mikroumfeld.png" alt="Makroumfeld - Mikroumfeld" title="Makroumfeld - Mikroumfeld" width="500" height="500" class="size-full wp-image-954" /></a><p class="wp-caption-text"><strong><em>Abb. Makroumfeld - Mikroumfeld</em></strong></p></div>
<p><!--more--><br />
<!--more--></p>
<p><strong>Wirtschaftliches Umfeld</strong><br />
Aktuelle Daten des Konjunkturverlaufs, das Bruttosozialprodukt, den Stand der Arbeitslosigkeit und andere wichtige Daten erfährt man aus den Medien oder vom Statistischen Bundesamt.</p>
<ul>
<li>Entwicklung des Volkseinkommens</li>
<li>Entwicklung des internationalen Handels</li>
<li>Entwicklung der Zahlungsbilanzen</li>
<li>Entwicklung der Wechselkurse</li>
<li>Inflationstendenzen</li>
<li>Entwicklung der Kapitalmärkte</li>
<li>Arbeitsmarktentwicklung</li>
<li>Investitionsneigungen</li>
<li>Erwartete Konjunkturentwicklung</li>
<li>Entwicklung besonderer Sektoren</li>
</ul>
<p>Wie stark wir inzwischen von der Weltwirtschaft abhängig sind zeigt die letzte Wirtschaftskrise sehr eindrucksvoll. 2007 ausgelöst durch eine US-amerikanische Immobilienkrise sorgte sie 2009 in Deutschland für einen Konjunktureinbruch von 5 Prozent und führte unter anderem auch bei BMW in Dingolfing für eine monatelange Kurzarbeit. Die Exportmärkte brachen ein, mehrere hunderttausend Menschen wurden arbeitslos und es gab kaum ein Unternehmen, was nicht betroffen war. Nicht zu unterschätzen ist auch die psychologische Wirkung einer solchen Krise. Angst vor Arbeitslosigkeit dämpft die Konsumfreude; in Unternehmen werden Budgets eingefroren und die Investitionen werden reduziert bzw. verschieben sich in andere Bereiche, wie beispielsweise Krisenmanagement. </p>
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		<title>Produktnutzen emotional kommunizieren</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 13:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[best practice]]></category>
		<category><![CDATA[Produktnutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung für Möbelgleiter? Klingt ja nicht gerade aufregend! Das man den Produktnutzen mit einem lässigen Augenzwinkern und sogar noch ästhetisch ansprechend kommunizieren kann beweist die Wagner System GmbH. Eine exzellente Arbeit! Gratulation!



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			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung für Möbelgleiter? Klingt ja nicht gerade aufregend! Das man den Produktnutzen mit einem lässigen Augenzwinkern und sogar noch ästhetisch ansprechend kommunizieren kann beweist die <a href="http://wagner.live.avenit.de/de/inhalt" target="_blank">Wagner System GmbH</a>. Eine exzellente Arbeit! Gratulation!</p>
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