Shopping

Wohin geht die Reise? Auf welche Veränderungen sollte man sich einstellen?

1. Computergestütztes shoppen
Das sich der Einkauf immer weiter Richtung Internet verschieben soll, überrascht nicht wirklich. Das es zu einer starken Verzahnung zwischen on- und offline Shopping kommen wird ist sicher eine notwendige Konsequenz daraus.Individuell auf das jeweilige Käuferprofil ausgerichtete interaktive Angebote und Erlebniswelten punkten gegenüber dem Online-Einkauf und sichern dem stationärem Einzelhandel das überleben – zumindest einigen Großen, vermute ich.

2. Neue Märkte – neue Chancen
Nach den BRIC Ländern (China, Russland, Brasilien und Indien) kommen neue Kandidaten ins Spiel: Kolumbien, Indonesien, Vietnam, Ägypten, Türkei und Südafrika sollen die neuen Wachstumsmärkte der Zukunft sein. Hier sollte man schon einmal anfangen Bedarfsanalysen zu erstellen und sich mit den kulturellen Unterschieden zum Heimatmarkt ernsthaft auseinandersetzen.

3. Nachhaltigkeit
Endlich mal eine gute Nachricht: Es wird die Entwicklung von Nachhaltigkeits-Standards prognostiziert. Kundenbedürfnisse weltweit befriedigen und dabei die Natur so wenig wie möglich belasten heißt die Devise. Klingt für mich zwar mehr nach der Quadratur des Kreises aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

4. Kunden entwickeln die Produkte selbst
Über die sozialen Netzwerke werden die Kunden zu Produktentwicklern und Designer. Keine dumme Idee, weiß doch der Kunde am besten was er braucht und wie es ausschauen sollte.

5. Internet allmächtig
Noch mehr Apps, Tools, Sensoren und Chips um uns in unserm Alltag zu unterstützen. Mit Google Glass ist der Grundstein gelegt und ohne Smartphone gehen die meisten von uns eh nicht mehr aus dem Haus.

6. Vom Konsumenten zum Prosumenten
Internet 2.0 wird immer mehr Realität. Für die Werbung heißt dies vor allem Kundenbedürfnisse konstant und akribisch analysieren und echte Inhalte bieten – Stichwort Content-Marketing.

Quelle: ZenithOptimedia


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