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Ohne Sichtbarkeit – keine Aufträge

Es gibt viele Möglichkeiten, um die Sichtbarkeit deines Unternehmens im Markt zu steigern. Welche Möglichkeiten es gibt, worauf du achten solltest und wo du ansetzen kannst.

Bevor du mehr Sichtbarkeit im Markt und vor allem bei deinen potenziellen Kunden erreichen kannst brauchst du Klarheit darüber:

  • Womit du sichtbar werden möchtest.
  • Bei wem, also welchen Kundengruppen, du sichtbar werden willst.

Du solltest dir außerdem darüber klar sein, dass du Zeit und/oder Budget und Ausdauer benötigt, um am Markt sichtbar zu werden.

  1. Womit sichtbar werden
  2. Bei wem sichtbar werden
  3. Was dich hindert sichtbar zu werden
  4. 10 Empfehlungen für mehr Sichtbarkeit

1. Womit sichtbar werden

Die erste Baustelle lautet: Womit möchtest du überhaupt sichtbar werden?

  • Mit dem Namen deines Unternehmens.
  • Als Spezialist, Experte für …
  • Als Dienstleister „Berater, Heilpraktiker, Coach etc.“ in einer bestimmten Region.
  • Mit bestimmten Leistungen oder Produkten.

Mach dir bitte zuallererst deine Intention klar. Wenn du hier keine Klarheit hast, wird dir die Sichtbarkeit nicht gelingen.

 

2. Bei wem sichtbar werden

Die Fragen stellen sich interessanterweise die wenigsten. Warum eigentlich? Dazu möchte ich dir ein kleines Bild in den Kopf pflanzen. Stell dir vor du möchtest Handzettel verteilen, um als Gartengestalter in der Region bekannter zu werden. 

Wie viele Handzettel und Zeit brauchst du, wenn du sie an jeden in der Region verteilst? 

Und nur an Hausbesitzer? 

Nur an Hausbesitzer mit Garten? 

Was erst einmal klingt wie eine dieser verquirlten Matheaufgaben aus der Schulzeit, zeigt, welchen Unterschied es macht, wenn du nur ganz bestimmte Kunden ansprichst. Nämlich die, die an deiner Leistung oder Produkt überhaupt interessiert sind.

Eine bewährte Möglichkeit Zielgruppen einzugrenzen und zu beschreiben sind die Buyer Persona Profile. 

Buyer Personas in 5 Steps erstellen

Wie kann man Streuverluste reduzieren?
Streuverluste sind unvermeidbar, denn nicht immer werden die richtigen Kunden mit der richtigen Botschaft erreicht, aber man kann sie deutlich reduzieren. Statt mit dem Gießkannen-Prinzip alle Kunden gleich zu behandelnd kann man die Zielgruppenansprache durch detaillierte Kundenprofile deutlich effektiver gestalten.

 

3. Was dich hindert sichtbar zu werden

Mindset
Sichtbar werden heißt auch immer angreifbar zu werden. Deshalb verstecken sich viele Unternehmer lieber hinter dem Schreibtisch und schubsen die Werbeabteilung oder Pressevertreter nach vorne. Legendär ist das „Dafür stehe ich mit meinem Namen“ von Claus Hipp, der bereits in den 90er Jahren den Mut hatte selber vor die Kamera zu treten.

Wasch mich, mach mich aber nicht nass!
Rund 80% meiner Klienten, die sichtbarer werden möchten, werden von ihrem Mindset ausgebremst. Sie wollen sichtbar werden, tun aber gleichzeitig nahezu alles, um nicht aufzufallen.

Gründe dafür sind u.a.:

    • Angst vorm Versagen.
    • Keinen Plan darüber, wie es nach dem Auftrag ganz konkret weiter gehen soll.
    • Mangelndes Selbstbewusstsein.
    • Blockierende Glaubenssätze.

Hochstapler-Syndrom
Die Angst des Unternehmers vor dem Auftrag ist übrigens weiter verbreitet, als du jetzt vielleicht denkst. Dahinter steht oft die Angst als Hochstapler entlarvt zu werden. Dass man ja eigentlich gar nicht kann, was man behauptet zu können. 

Ähnlich wie bei Lampenfieber vor dem Auftritt brauchst es die Prise Zweifel, um wirklich sein Bestes zu geben. Echte Hochstapler und Betrüger leiden allerdings nicht unter solchen Ängsten und Zweifeln.

Es macht aber einen deutlichen Unterschied, ob du die Zweifel quasi als Turbo nutzt, um immer besser zu werden oder ob du den Zweifeln erlaubst dich zu lähmen und auszuknocken. 

Glaubenssätze
Blockierende Glaubenssätze aufzuspüren lohnt sich! Ich hatte beispielsweise u.a. den Glaubenssatz „Ich darf nicht auffallen“. Einfach, weil ich dafür als Kind oft negative Konsequenzen zu spüren bekam. Mit Auffallen war bei mir also gleich das negative Auffallen und entsprechende Sanktionen verbunden. Einmal zu oft ausgelacht werden reicht da völlig. 

Wie so oft ist es auch hier überaus hilfreich erst einmal zu schauen was einen ausbremst bevor man sich in die operative Geschäftigkeit stürzt. Ich kann dir also nur wärmstens empfehlen kontinuierlich an deinem Mindset zu arbeiten, denn von deinem Mindset hängt dein Erfolg ab und nicht nur dein unternehmerischer.

Hast du ein Unternehmer Mindset?

4 Tipps, wie du dein Mindset auf Erfog stellst

Du entscheidest im Kopf über Erfolg oder Misserfolg.
Jeder hat seine eigene Sicht auf die Dinge. Deine persönliche Sichtweise filtert nicht nur, wie du die Welt mit seinen Menschen und Ereignissen wahrnimmst, sondern auch, wie du sie interpretierst. Deine Interpretation wiederum hat entscheidenden Einfluss darauf, wie du reagierst und handelst.

Es macht einen Unterschied, ob du denkst: „Ich kann das nicht“ oder „Ich kann das lernen“. Du entscheidest, ob du dich durch Begrenzungen und Widerstände aufhalten lässt oder ob du daran wachsen willst.

Auch, wenn du durch deine Sozialisation und Erfahrungen bisher dazu tendierst dich selber zu begrenzen und klein zu halten, so kannst du doch jeden Tag neu entscheiden, was du denken und leben willst.

Dein Leben und dein Business ändern sich, wenn du deine Geisteshaltung änderst.

 

Kein Plan
Auch das erlebe ich bei Klienten, gerade bei Soloselbständigen Dienstleistern, häufig. Es werden Leistungen angeboten, aber es besteht keine klare Vorstellung davon, was das konkret heißt. Wie geht es nach Vertragsabschluss oder Beauftragung weiter? Wenn du es selber nicht weißt, wie willst du es dann deinen Kunden verkaufen? Eben! Es funktioniert nicht, denn es fehlt die klare Zielvorstellung. 

Gerade bei Dienstleistungen ist es wichtig konkrete Leistungspakete zu entwickeln. Eine beidseitige Transparenz dessen, was geleistet wird gibt Sicherheit und Vertrauen. Und Vertrauen ist ja bekanntlich der Anfang von allem. 

Produktentwicklung für Dienstleister

Wie du als Dienstleister durch Leistungspakete mehr Kunden gewinnst

Wie du als Dienstleister durch Leistungspakete mehr Kunden gewinnst ✔︎.︎ Experte wirst ✔︎. Wettbewerbsvorteile sicherst ✔︎ und mehr Umsatz machst. ✔︎

Leistungspakete sollten immer von dem Kundenproblem aus entwickelt werden.

Konzentriere dich auf die Resultate die du für deine Kunden erzielst
Überlege, wie du deine aktuellen Leistungen zu Rund-um-Sorglos-Paketen ergänzen kannst.

Selbstbewusstsein
Sich seiner selbst und seiner Fähigkeiten, Stärken und Schwächen bewusst zu werden ist ein Prozess. Selbstbewusstsein entsteht durch Erfahrungen und Reflexion. Dazu gehört auch die sichere Komfortzone zu verlassen. 

Du brauchst Erfahrungen – möglichst positive – um dir selber zu vertrauen. Du musst aber nicht warten bis diese Erfahrungen dich finden, sondern kannst sie ganz bewusst herbeiführen. Die Erfahrungen vor Menschen zu sprechen oder vor der Kamera zu stehen oder welche du auch immer machen möchtest. 

Was mir immer dabei sehr hilft ist die Frage: Was kann schlimmstenfalls passieren? Und der Blick auf die mögliche Katastrophe oder besser die Erkenntnis, das sie so groß gar nicht ist, macht mich gelassener und mutiger. 


Selbstführung
Es wird immer viel über Mitarbeiterführung geredet und geschrieben. Vor der Führung anderer steht die Selbstführung. Du als Unternehmer prägst mit deiner Persönlichkeit und mit deinen Schwächen und Stärken dein Unternehmen ganz entscheidend. Investiere deshalb regelmäßig in die Entwicklung deiner Persönlichkeit. Gute Bücher, Podcast, Seminare und Veranstaltungen gibt es genug.

Reserviere dir ganz bewusst Zeit, um an deiner Persönlichkeit, deinem Mindset und deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten.

10 Empfehlungen für mehr Sichtbarkeit

Egal, ob wir eine Dienstleistung oder ein Produkt verkaufen – wir machen Geschäfte immer mit Menschen. Damit das gelingt muss Vertrauen aufgebaut werden.

Gib deinen Kunden die Chance dich kennenzulernen!

1. Networking
Networking ist wohl die Mutter aller Kontaktanbahnungen. Businessveranstaltung gibt es wie Sand am Meer. Inzwischen sogar als reine Online Veranstaltungen, bei denen aber der direkte Kontakt und das Kennenlernen etwas komplizierter ist.

Vor jeder Veranstaltung solltest du eine klare Intention haben: Kunden gewinnen, Kontakte pflegen, potenzielle Kunden kennenlernen etc. Und natürlich auch, ob überhaupt genügend Menschen aus deiner Zielgruppe bei der Veranstaltung dabei sein werden. 

💡 Kleiner Strategie-Tipp
→ Wen möchtest du kontaktieren?
→ Wozu? Was ist deine Zielsetzung?
→ Wie soll es nach dem Network Termin weitergehen?

Vorteile
+ Ideal für extrovertierte, kontaktfreudige Menschen.
+ Keine bis geringe Kosten.
+ Symbiose aus Vergnügen & Arbeit

Nachteile
– Für introvertierte Menschen eine große Überwindung.
– Hoher Zeitaufwand.
– Begrenzte Kontaktanzahl.
– Ergebnisse sind schwer steuerbar.

2. Content Marketing
Content Marketing ist das Pendant zur klassischen Werbung. Werbung schreit „Kauf mich!“. Content Marketing liefert wertvolle Inhalte. 

Der Verkauf steht nicht im Vordergrund, sondern die Fragen, Probleme und Sorgen des Kunden. Beispielsweise könnte ein Coach Fragen beantworten, wie „Bin ich überhaupt liebenswert?“, „Hast du starke Ängste vor der Ablehnung?“ oder „Wie entstehen Ängste?“.  

Die Wirkung des Content Marketings entfaltet sich nur langsam, dafür aber nachhaltig. Ziel ist es, als Problemlöser, als Experte für spezifische Kundenprobleme und Zielgruppen wahrgenommen zu werden. Dabei greift der Reziprozitäts-Effekt, das Bedürfnis etwas zurückzugeben für das was man erhalten hat. 

💡 Kleiner Strategie-Tipp
→ Selber machen oder delegieren?
→ Welches Format entsprich dir und deinem Business?
→ Erstelle einen Redaktionsplan (Was? Wie oft? Wo posten?)

Formate

  • Fachartikel
  • Blogartikel
  • Video
  • Vlog
  • Podcast

Vorteile
+ Sehr wirkungsvoll.
+ Nachhaltige Wirkung.
+ Kostengünstig bei eigener Contenterstellung.

Nachteile
– Zeitintensiv
– Man braucht einen langen Atem bis sich die Wirkung einstellt.

3. Social Media
An Social Media Aktivitäten kommt heute – fast – kein Unternehmen mehr vorbei. Auf hier müssen Unternehmen und Zielgruppe zum Kanal passen. Jeder Kanal hat zudem seine Besonderheiten, nicht nur was seine Zielgruppen angeht, sondern auch die Intention mit der Menschen dort unterwegs sind, sie reichen von purem Entertainment über Networking bis hin zu Geschäftsanbahnungen.

💡 Kleiner Strategie-Tipp
Selber machen oder delegieren?
→ Welches Format entsprich dir und deinem Business?
→ Erstelle einen Redaktionsplan (Was? Wie oft? Wo posten?)

Vorteile
+ Wirkungsvoll
+ Kostengünstig bei eigenen Kanalbetreuung.

Nachteile
– Zeitintensiv!
– Kurzlebige Erfolge.
– Kostenintensiv bei externer Kanalbetreuung.
– Ergebnis schwer steuerbar.

Kanäle

  • Facebook
  • Pinterest
  • Twitter
  • Xing
  • LinkedIn
  • Youtube
  • TikTok
  • Snapshot
  • Clubhouse
  • etc.

4. Anzeigen
Ein altbewährtes Mittel für mehr Sichtbarkeit. Hier gilt es sorgfältig abzuwägen wie und wann und wo du deine Zielgruppe am besten erreichst. 

💡 Kleiner Strategie-Tipp
Beschränke dich auf eine klare Botschaft bzw. Ziel.

Formate

  • Tageszeitungen
  • Fachzeitschriften
  • Google Ads
  • Facebook Ads
  • Xing
  • LinekedIn
  • Pinterest
  • Youtube
  • etc.

Vorteile
+ Wirkungsvoll

Nachteile
– Kostenintensiv!
– Targeting und Steuerung hängen vom Format ab.
– Erfordert Kontinuität.


5. Vorträge & Interviews
Eine sehr gute Möglichkeit, um mit der Zielgruppe direkt in Kontakt zu kommen. Du wirst persönlich erlebbar und kannst deine Expertise zeigen.  

Auch hier gibt es inzwischen spannende Online Alternativen. Gerade online kann man dadurch Reichweite und Leads schnell um ein Vielfaches steigern. Mir bringen Online-Vorträge meist 350 – 500 Zuhörer und einen zeitnahem vierstelligen Umsatz im mittleren Bereich. 

💡 Kleiner Strategie-Tipp
Überlege dir vorher, wie du die Leads sammelst.
Was willst du den Leads als nächstes bieten?
Wie schaut deine langfristige Strategie zur Lead Betreuung aus?

Vorteile
+ Extrem Wirkungsvoll

Nachteile
– Langer Planungsvorlauf.
– Du musst reden und vor Menschen stehen. 😉

6. Podcast
Mit Podcasts kannst du Menschen erreichen, die du sonst wahrscheinlich nicht erreichst. Auch hier liegt der Fokus wieder auf dem Wert deiner Inhalte. Analog zu Fachartikel oder Blogbeiträgen kannst du Problemlösungen, Impulse oder auch Antworten auf Kundenfragen geben. Die Bandbreite reicht von lockeren Interviews bis hin zu abgelesenen Fachartikeln. Schau einfach, was dir entspricht. Wichtig ist, das du für potenzielle Kunden erlebbar, erfahrbar wirst. 

💡 Kleiner Strategie-Tipp
Erstelle einen Redaktionsplan (Was? Wie oft? Wo posten?)
Starte mit einfacher Technik und bau es aus, wenn es dir liegt.

Vorteile
+ Einfach zu produzieren.
+ Bei etwas Routine ist der Zeitaufwand geringer, als bei einem Blogartikel.

Nachteile
– Ergebnis schwer steuerbar.

7. Videos
Hier gilt – fast – das gleiche, wie bei den Podcasts. Der technische Aufwand ist höher und die Hemmschwelle, die es zu überwinden gilt, liegt noch einmal höher.

YouTube entwickelt sich immer mehr zur Suchmaschine. Und an Videos führt spätestens in 2021 kein Weg mehr vorbei. Die heutige Technik ermöglicht dir einen kostengünstigen und leichten Einstieg in die hausinterne Produktion von Videos. Inzwischen ist man eh weg von den hyperprofessionellen Imagefilmchen, wie sie in den 90er Jahren noch gedreht wurden. Authentizität schlägt Professionalität.

💡Kleiner Strategie-Tipp
Erstelle einen Redaktionsplan (Was? Wie oft? Wo posten?)
Starte mit einfacher Technik und bau es aus, wenn es dir liegt.

Vorteile
+ Einfach zu produzieren.

Nachteile
– Ergebnis schwer steuerbar.
– Man braucht einen langen Atem bis sich die Wirkung einstellt.

8. Plakate
Wahrscheinlich die älteste Form der Außenwerbung. Sie kann in Zeiten der digitalen Reizüberflutung ein Gegenpool sein der zusätzliche Aufmerksamkeit bewirkt.

In München bekommst du Citylight Poster für 10 Tage bereits ab 169 € inkl. Druck und Montage (Stand 02/2021). Eine Überlegung wert, oder?

Weiter Infos hier: https://www.plakat-verkauft.de/

💡 Kleiner Strategie-Tipp
Beschränke dich auf eine Botschaft bzw. Ziel.
Lass die Plakate professionell gestalten, sonst schaut es schnell aus, wie ein in Word selbstgebastelter Flyer.

Vorteile
+ Hohe Kontaktchancen.
+ Überraschungseffekt, wenn außerhalb des Mainstreams.

Nachteile
– Wirkung verpufft, wenn nur einmalig geschaltet wird.
– Plakatplatz muss ausreichend frequentiert werden (Lockdown!).
– Große Zielgruppe erforderlich.
– Für Nischenprodukte nur sehr bedingt empfehlenswert.

9. SEO
SEO ist die Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung und umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Sichtbarkeit einer Website in den Suchmaschinen zu erhöhen. Durch SEO steigerst du die organische Reichweite deiner Website. Ein absolutes Muss für jede Website. 

Ich erleben oft, das klein- und mittelständische Unternehmen diese Möglichkeit sichtbar zu werden komplett ungenutzt lassen. Das Thema ist komplex und kurzlebig, weshalb ich dir empfehle einen Profi damit zu beauftragen, aber stelle vorher sicher, dass du weißt, womit du von wem gefunden werden möchtest.

Hier findest du verständliche Erklärungen zum Thema SEO: https://www.seokratie.de/seo/ 

10. Google MyBusiness & Bing Places
Eine weitere Möglichkeit deine Sichtbarkeit in den Weiten des Internets zu verbessern sind MyBusiness und Bing Places. Für regionale Unternehmen mit Publikumsverkehr ebenfalls ein Muss. 

Beides sind kostenlose Services, die dein Business zu mehr standortgebundener Sichtbarkeit verhelfen. Du kannst darüberhinaus dein Unternehmen mit Google Maps bzw. Bing Maps verknüpfen. 

Sichtbarkeits-Challenge

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Ja, ich möchte mehr Sichtbarkeit!

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