---
title: Neukundengewinnung für Beratungen
description: "Wie Unternehmensberatungen Neukunden gewinnen: vier Bausteine, drei Praxisfälle"
image: https://www.sander-marketing.de/hubfs/neukundengewinnung-berater.jpg
---

[![Sparring & Mentoring für inhabergeführte Beratungsunternehmen.](https://www.sander-marketing.de/hubfs/logo-sander.svg "Sparring & Mentoring für inhabergeführte Beratungsunternehmen.")](https://sander-marketing.de)

- Angebot 
    - [4 Schritte Wachstums-Programm](https://www.sander-marketing.de/4-schritte-wachstums-programm)
    - [1:1 Mentoring & Sparring](https://www.sander-marketing.de/one-to-one-mentoring-sparring)
    - [Wachstums-Netzwerk](https://www.sander-marketing.de/wachstums-netzwerk-fuer-beratungen)
- [Erfolge](https://www.sander-marketing.de/erfolge) 
    - [Markterschließung](https://www.sander-marketing.de/markterschliessung-passivhausbau)
    - [Existenzgründung](https://www.sander-marketing.de/markenaufbau-speaker)
    - [Neupositionierung](https://www.sander-marketing.de/neupositionierung-trainer)
- [Maike Sander](https://www.sander-marketing.de/maike-sander)

[Positionierung-Check](https://www.sander-marketing.de/positionierung-check)

[![Stratgieberatung für B2B-Dienstleister. KI-gestützt. Gemeinsam entwickelt. Bringt euch in eure Genius Zone.](https://www.sander-marketing.de/hubfs/logo-sander.svg "Stratgieberatung für B2B-Dienstleister. KI-gestützt. Gemeinsam entwickelt. Bringt euch in eure Genius Zone.")](https://sander-marketing.de)

<https://www.sander-marketing.de/blog/neukundengewinnung-fuer-beratungen-kein-standard-funnel#bizora-header__mobile-nav__mmenu>

[Positionierung-Check](https://www.sander-marketing.de/positionierung-check)

[![Stratgieberatung für B2B-Dienstleister. KI-gestützt. Gemeinsam entwickelt. Bringt euch in eure Genius Zone.](https://www.sander-marketing.de/hubfs/logo-sander.svg "Stratgieberatung für B2B-Dienstleister. KI-gestützt. Gemeinsam entwickelt. Bringt euch in eure Genius Zone.")](https://sander-marketing.de)

- Angebot 
    - [4 Schritte Wachstums-Programm](https://www.sander-marketing.de/4-schritte-wachstums-programm)
    - [1:1 Mentoring & Sparring](https://www.sander-marketing.de/one-to-one-mentoring-sparring)
    - [Wachstums-Netzwerk](https://www.sander-marketing.de/wachstums-netzwerk-fuer-beratungen)
- [Erfolge](https://www.sander-marketing.de/erfolge) 
    - [Markterschließung](https://www.sander-marketing.de/markterschliessung-passivhausbau)
    - [Existenzgründung](https://www.sander-marketing.de/markenaufbau-speaker)
    - [Neupositionierung](https://www.sander-marketing.de/neupositionierung-trainer)
- [Maike Sander](https://www.sander-marketing.de/maike-sander)

[Positionierung-Check](https://www.sander-marketing.de/positionierung-check)

[![Stratgieberatung für B2B-Dienstleister. KI-gestützt. Gemeinsam entwickelt. Bringt euch in eure Genius Zone.](https://www.sander-marketing.de/hubfs/logo-sander.svg "Stratgieberatung für B2B-Dienstleister. KI-gestützt. Gemeinsam entwickelt. Bringt euch in eure Genius Zone.")](https://sander-marketing.de)

<https://www.sander-marketing.de/blog/neukundengewinnung-fuer-beratungen-kein-standard-funnel#bizora-header__mobile-nav__mmenu>

[Positionierung-Check](https://www.sander-marketing.de/positionierung-check)

- Angebot 
    - [4 Schritte Wachstums-Programm](https://www.sander-marketing.de/4-schritte-wachstums-programm)
    - [1:1 Mentoring & Sparring](https://www.sander-marketing.de/one-to-one-mentoring-sparring)
    - [Wachstums-Netzwerk](https://www.sander-marketing.de/wachstums-netzwerk-fuer-beratungen)
- [Erfolge](https://www.sander-marketing.de/erfolge) 
    - [Markterschließung](https://www.sander-marketing.de/markterschliessung-passivhausbau)
    - [Existenzgründung](https://www.sander-marketing.de/markenaufbau-speaker)
    - [Neupositionierung](https://www.sander-marketing.de/neupositionierung-trainer)
- [Maike Sander](https://www.sander-marketing.de/maike-sander)

[Positionierung-Check](https://www.sander-marketing.de/positionierung-check)

# Neukundengewinnung für Beratungen

#### Darum gehts:

[Home](https://www.sander-marketing.de/) /  [Blog](https://www.sander-marketing.de/blog) /  Wenn Industriekunden sparen: So sichern Berater Umsatz

## Warum es keinen Standard-Funnel gibt.

![maike-sander-von-sander-marketing-consulting](https://www.sander-marketing.de/hs-fs/hubfs/maike-sander-von-sander-marketing-consulting.png?width=59&height=59&name=maike-sander-von-sander-marketing-consulting.png)Maike Sander  
22.09.2026  
Aktualisiert: 22.10.2026

Wenn Industriekunden ihre Budgets kürzen, reicht es nicht, dein bisheriges Angebot einfach besser zu vermarkten. **Der Einkaufsprozess verändert sich – und damit auch die Anforderungen an dein Geschäftsmodell.**

In diesem Artikel erfährst du:

- **Warum du nicht mehr nur die bisherige Ansprechperson überzeugen musst**, sondern auch Geschäftsführung, Werksleitung, Controlling oder Einkauf.
- **Wie du aus einem Workshop, Coaching oder Trainingsprogramm ein Kennzahlen-Produkt machst**, das seinen Nutzen über konkrete betriebswirtschaftliche Effekte sichtbar macht.
- **Warum du nicht mit günstigen Plattformangeboten konkurrieren solltest**, sondern deine Stärke dort ausspielst, wo Standardlösungen an ihre Grenzen kommen.
- **Wie ein kleines Diagnoseprodukt den Einstieg erleichtert**, wenn Kunden bei größeren Budgets zurückhaltend sind.
- **Warum Bestandskunden und bestehende Konzernkontakte gerade jetzt besonders wertvoll sind** – und wie du daraus systematisch weitere Aufträge entwickelst.
- **Welche Preismodelle das wahrgenommene Risiko beim Kunden reduzieren können**, von Retainern bis zu erfolgsabhängigen Komponenten.
- **Warum ein schlankeres Angebotsportfolio oft sinnvoller ist als noch mehr Leistungen.**

**Die zentrale Erkenntnis:** Der Kostendruck deiner Industriekunden lässt sich nicht mit mehr Marketing lösen. Du musst dein Angebot so übersetzen und strukturieren, dass **sein wirtschaftlicher Nutzen auch für diejenigen nachvollziehbar ist, die heute über das Budget entscheiden**.

![neukundengewinnung-berater](https://www.sander-marketing.de/hs-fs/hubfs/neukundengewinnung-berater.jpg?width=1282&height=470&name=neukundengewinnung-berater.jpg)

 

---

Die Diagnose ist erschreckend eindeutig: Laut dem McKinsey HR Monitor 2026 sind die Weiterbildungsausgaben pro Mitarbeitendem in Deutschland innerhalb eines Jahres von 1.579 auf 1.204 Euro gesunken – einer der stärksten Rückgänge in Europa.

Wenn Fort- und Weiterbildungsbudgets in deutschen Industrieunternehmen binnen zwei Jahren um rund 30 % gekürzt wurden, ist das kein Nachfrage-Rückgang, den du mit besserem Marketing aussitzt. Es ist ein struktureller Bruch in der Kaufentscheidung. Wenn du als Berater, Coach oder Trainer weiterhin so verkaufst wie vor drei Jahren, verlierst du – nicht weil dein Angebot schlechter geworden ist, sondern weil sich der Einkaufsprozess deiner Kunden verändert hat.

Die gute Nachricht: Genau in dieser Verschiebung liegt dein Hebel, wenn du bereit bist, dein Geschäftsmodell anzupassen. Hier ist die Praxisanleitung dazu in acht konkreten Schritten.

## Schritt 1: Verstehe, wer bei deinem Kunden gerade wirklich entscheidet

Der erste Fehler, den viele machen: Sie verkaufen immer noch an die Person, die früher entschieden hat – HR-Leitung, Personalentwicklung, manchmal die Führungskraft selbst. Diese Personen haben heute oft kein eigenes Budget mehr, sondern müssen jede Ausgabe gegen den Einkauf oder die Geschäftsführung verteidigen.

**Das kannst du konkret tun:**

- Frag in jedem Erstgespräch explizit: *„Wer muss das am Ende noch freigeben, und woran macht diese Person ihre Entscheidung fest?"*
- Bau dir für jeden Kunden eine Mini-Stakeholder-Karte: Wer will das Programm (oft HR/PE), wer bezahlt es (oft Werksleitung/Geschäftsführung), wer blockiert es (oft Einkauf/Controlling)?
- Pass dein Angebot so an, dass es der zahlenden und der blockierenden Person eine Zahl liefert, nicht nur der wollenden Person ein gutes Gefühl.

## Schritt 2: Verwandle dein Trainingsformat in ein Kennzahlen-Produkt

Der zentrale Fehler klassischer Anbieter: Sie verkaufen Formate („2-Tages-Workshop Führung", „Coaching-Paket 10 Sitzungen"). Der Einkauf kauft aber keine Formate, sondern Effekte auf harte Zahlen.

**So baust du dein Angebot um:**

1. Nimm dein bestehendes Programm (z. B. Führungskräfteentwicklung für Schichtleiter).
2. Frag dich: Welche der folgenden Kennzahlen beeinflusst dieses Programm nachweisbar? 
     - Fluktuation im betreuten Team
     - Krankenstand / Fehlzeiten
     - Durchlaufzeit / Ausschussquote in der Schicht
     - Anzahl Sicherheitsvorfälle
     - Time-to-productivity neuer Mitarbeitender
3. Formuliere dein Angebot neu, mit der Kennzahl im Titel, nicht dem Format: 
     - Statt: *„Führungskräfteentwicklung für Schichtleiter"*
     - Besser: *„Fluktuationsreduktion in der Schicht durch bessere Führung – Zielkorridor: -15 % in 9 Monaten"*
4. Bau eine einfache Vorher-Nachher-Messung ein, auch wenn sie nicht wissenschaftlich wasserdicht ist (Krankenstand vor/nach, Fluktuationsrate im Quartalsvergleich, Mitarbeiterbefragung mit 3–5 Kennzahlen). Der Einkauf verlangt keine Doktorarbeit von dir, sondern eine plausible, dokumentierte Zahl.

**Warum das wirkt:** Der Einkauf kann „Coaching" nicht gegen eine Plattformlösung für 20 % des Preises verteidigen. Er kann aber sehr wohl argumentieren: „Dieses Programm hat in der letzten Kohorte die Fluktuation in zwei Werken um 18 % gesenkt – bei Wiederbeschaffungskosten von X pro Fachkraft rechnet sich das dreifach."

## Schritt 3: Positioniere dich gegen Plattformen, statt mit ihnen zu konkurrieren

Wenn der Einkauf zunehmend über Großplattformen bucht, ist es ein Fehler, günstiger sein zu wollen. Da verlierst du immer. Positioniere dich stattdessen dort, wo Plattformen strukturell schwach sind.

Plattformen sind gut bei standardisierten, skalierbaren Inhalten (Compliance-Schulungen, generische Soft-Skill-Module). Sie sind schwach bei:

- kontextspezifischer Diagnose vor Ort (Schichtübergabe beobachten, Konflikte im Führungsteam verstehen)
- Begleitung durch konkrete Transformationsphasen (Werksschließung, Kurzarbeit, Fusion zweier Standorte)
- Vertrauensbeziehungen, die über Monate Zugang zu heiklen Themen schaffen (Territorialdenken, unausgesprochene Konflikte im Führungsteam)

**So setzt du das um:** Formuliere dein Angebot explizit als Ergänzung, nicht als Alternative zur Plattform: *„Eure Plattform deckt die Basis-Schulung ab. Was sie nicht leistet: die individuelle Begleitung der drei Schichtleiter, bei denen die Standardinhalte bisher nicht gewirkt haben."* Das nimmt dem Einkauf das Gefühl, zwischen zwei konkurrierenden Anbietern wählen zu müssen – du wirst zur Ergänzung, die das Budget für die Plattform nicht gefährdet.

## Schritt 4: Verkleinere dein Einstiegsprodukt radikal – die „Diagnose vor dem Commitment"

Ein 3-monatiges Programm ist für einen Kunden im Sparmodus ein zu großes Risiko, egal wie gut deine Ergebnisse sind. Bau dir ein kleines, risikoarmes Einstiegsprodukt:

- **Diagnose-Workshop (1 Tag, fester Preis, z. B. 2.000–4.000 €):** Du analysierst ein konkretes Problem (z. B. hohe Fluktuation in einer bestimmten Schicht) und lieferst einen schriftlichen Befund mit 3 konkreten Hebeln.
- Am Ende der Diagnose steht ein klarer Vorschlag mit Kennzahlen-Ziel, nicht ein „wollt ihr weitermachen?"-Pitch.

**Warum das funktioniert:** Ein Diagnose-Auftrag lässt sich auch in gekürzten Budgets oft noch aus dem laufenden Betriebsbudget statt aus dem separaten Weiterbildungstopf finanzieren – und er senkt die Einstiegshürde drastisch, weil das Commitment klein ist.

## Schritt 5: Kümmere dich zuerst um Bestandskunden, dann um Neukunden – und zwar systematisch

In einer Marktphase, in der Neukundenakquise teurer und langsamer wird, ist die Umsatzquelle mit der höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit fast immer dein bestehender Kundenstamm. Das vernachlässigen die meisten Solo- und Kleinberatungen sträflich.

**So gehst du konkret vor:**

1. List alle Kunden der letzten 24 Monate auf.
2. Frag dich für jeden Kunden: Wo im Unternehmen (welche Werke, welche Abteilungen) hast du noch NICHT gearbeitet?
3. Nutze den nachweisbaren Erfolg aus einem Bereich als internen Türöffner für einen anderen Bereich desselben Konzerns – oft über den zufriedenen Abteilungsleiter, der intern weiterempfiehlt.

## Schritt 6: Nutze den Türöffner-Effekt aktiv

Der Türöffner-Effekt aus Schritt 5 funktioniert nur, solange der Abteilungsleiter dich und deinen Erfolg noch präsent hat. Zwischen dem letzten Projekttag und dem Moment, in dem du ihn um eine Weiterempfehlung bittest, liegen aber oft sechs, zwölf oder achtzehn Monate – genug Zeit, um bei jemandem, der täglich mit anderen Prioritäten kämpft, aus dem Relevanz-Radar zu fallen. Genau das kannst du systematisch verhindern.

**a) Baue die Nachmessung als letzten Programmbestandteil ein, nicht als Extra danach**  
Vereinbare von Anfang an, dass zum Programm ein Follow-up-Check nach 3 und 6 Monaten gehört (im Angebot als fester Baustein, nicht als kostenlose Nachsorge). Damit hast du einen legitimierten, bezahlten Anlass, die 2 Kennzahlen abzufragen – du bittest nicht um einen Gefallen, du liefert einen vereinbarten Programmteil.

**b) Wenn das nicht vereinbart war: Frag den Auftraggeber**  
Du brauchst keinen Datenzugriff, wenn du den richtigen Menschen fragst. Schreib dem Auftraggeber (nicht HR, sondern die Person, die bezahlt hat) eine kurze, konkrete Frage: *„Wie hat sich die Fluktuation in eurem Team seit dem Programm entwickelt – grob geschätzt?"* Die meisten Auftraggeber können das aus dem Kopf oder mit einem Blick ins interne Reporting beantworten, ohne dass du Systemzugriff brauchst. Das ist keine Datenanalyse, sondern ein Gesprächsanlass.

**c) Wenn du gar keine Antwort bekommst: Nutze das als Signal, nicht als Blockade**  
Bleibt die Antwort aus, ist das selbst ein nützliches Signal – der Kontakt ist möglicherweise nicht mehr aktiv genug, um als Referenz zu taugen. Dann verschiebst du den Fokus auf einen anderen Ansprechpartner im selben Kundenunternehmen.

## Schritt 7: Pass dein Preismodell an das Risikoempfinden deines Kunden an

Klassische Tagessätze wirken in einer Sparphase wie ein fixes Risiko für deinen Kunden. Drei Alternativen, die das Risiko verschieben und gleichzeitig deinen Umsatz absichern:

- **Retainer statt Einzelbuchung:** Ein monatlicher Sockelbetrag für kontinuierliche Begleitung (z. B. 1 Tag/Monat) statt Einzelworkshops. Kalkulierbarer für beide Seiten, senkt deine Akquisekosten pro Umsatz-Euro.
- **Erfolgsbeteiligter Anteil:** Ein Grundhonorar plus ein Bonus bei Erreichen der vereinbarten Kennzahl (z. B. 70 % Fixhonorar, 30 % gekoppelt an das Kennzahlenziel). Das ist gerade bei Controlling-getriebenen Einkäufen ein starkes Argument, weil es das Risiko teilt.
- **Gestaffelte Volumenpreise über mehrere Standorte:** Wenn du in einem Konzern mit mehreren Werken arbeitest, biete einen Rabatt pro zusätzlichem Standort an, statt jeden Standort einzeln zu verhandeln. Das erhöht dein Volumen pro Kunde, ohne deinen Stundensatz zu drücken.

## Schritt 8: Dünn dein Angebotsportfolio aus, statt es zu erweitern

Ein verbreiteter Reflex in der Krise ist, das eigene Angebot zu verbreitern, um „für jeden etwas" zu haben. Das ist in dieser Marktphase der falsche Weg. Wenn du dich als „weiches Training" positionierst – egal wie viele Formate du im Angebot hast – verlierst du gegen Spezialisten mit klarem KPI-Bezug.

**Mach diesen Test mit deinem aktuellen Portfolio:** Nimm jedes Angebot und frag dich: *„Auf welche konkrete Betriebskennzahl wirkt das, und kann ich das in einem Satz erklären?"* Alles, worauf du diese Frage nicht in einem Satz beantworten kannst, ist Kandidat zum Streichen oder Umbauen – nicht zum Weiterverkaufen wie bisher.

### Zusammengefasst: Die vier Verschiebungen, die jetzt für dich zählen

| Von | Zu |
| --- | --- |
| Format verkaufen (Workshop, Coaching) | Kennzahl verkaufen (Fluktuation, Ausschuss, Fehlzeiten) |
| An HR/PE verkaufen | An Werksleitung/Controlling mitverkaufen |
| Großes Commitment zuerst | Kleine, risikoarme Diagnose zuerst |
| Tagessatz fix | Retainer oder erfolgsbeteiligt |

Der Kostendruck bei deinen Industriekunden verschwindet nicht – aber er verschiebt lediglich, welche Anbieter das Budget bekommen: die, die ihre Wirkung in der Sprache des Controllings ausdrücken können. Wenn du diese Übersetzungsarbeit jetzt leistest, gewinnst du Marktanteile von genau den Wettbewerbern, die weiterhin als „nice to have" wahrgenommen werden.

## Der eigentliche Punkt

Diese acht Schritte zeigen dir die Richtung – aber welcher davon bei dir aktuell am meisten bringt, hängt von deiner konkreten Positionierung ab. Manche Berater brauchen vor allem ein schärferes Preismodell, andere ein kleineres Einstiegsprodukt, wieder andere einfach den richtigen Ansprechpartner beim Kunden.

Willst du wissen, wo bei dir der größte Hebel liegt? Mach den Positionierungs-Check – in 15 Minuten bekommst du eine klare Einschätzung, welcher der acht Schritte dir jetzt am schnellsten wieder Umsatz bringt.

So funktioniert's:

- **12 Fragen** beantworten.
- **Erste Einordnung** direkt im Browser.
- **Detaillierter Report** per E-Mail innerhalb von 24 Stunden.
- **Strategische Empfehlungen** basierend auf deinen Antworten und deiner Website.

[Check starten – 7 Minuten](https://www.sander-marketing.de/positionierungcheck)

 

 

 

---

**Quelle:**

1. McKinsey & Company, [HR Monitor 2026](https://www.mckinsey.de/news/presse/2026-06-14-mgi-hr-monitor-2026).

### Bleib auf dem Laufenden

Abonniere meinen Blog und erhalte die neuesten Updates, Tipps und Ressourcen direkt in den Posteingang.

```json
{
  "@context" : "https://schema.org",
  "@type" : "BlogPosting",
  "author" : {
    "@type" : "Person",
    "name" : "Maike Sander",
    "url" : "https://www.sander-marketing.de/blog/author/maike-sander"
  },
  "dateModified" : "2026-10-22T12:14:32.731Z",
  "datePublished" : "2026-10-22T12:13:07.000Z",
  "headline" : "Neukundengewinnung für Beratungen",
  "image" : [ "https://www.sander-marketing.de/hubfs/neukundengewinnung-berater.jpg" ],
  "mainEntityOfPage" : {
    "@id" : "https://www.sander-marketing.de/blog/neukundengewinnung-fuer-beratungen-kein-standard-funnel",
    "@type" : "WebPage"
  },
  "publisher" : {
    "@type" : "Organization",
    "logo" : {
      "@type" : "ImageObject",
      "url" : "https://www.sander-marketing.de/hubfs/sander-marketing-consulting-2.svg"
    },
    "name" : "Sander Marketing-Consulting"
  }
}
```

```json
{
  "@context" : "https://schema.org",
  "@id" : "https://www.sander-marketing.de/blog/industriekunden-sparen-umsatz-sichern#article",
  "@type" : "BlogPosting",
  "about" : [ {
    "@type" : "Thing",
    "name" : "B2B-Beratung"
  }, {
    "@type" : "Thing",
    "name" : "Geschäftsmodell"
  }, {
    "@type" : "Thing",
    "name" : "Industriekunden"
  }, {
    "@type" : "Thing",
    "name" : "B2B-Marketing"
  } ],
  "articleSection" : "B2B-Marketing",
  "author" : {
    "@id" : "https://www.sander-marketing.de/maike-sander#person",
    "@type" : "Person"
  },
  "dateModified" : "2026-09-23",
  "datePublished" : "2026-09-23",
  "description" : "Wie Berater auf sinkende Weiterbildungsbudgets und veränderte Kaufentscheidungen in Industrieunternehmen reagieren und ihr Geschäftsmodell in acht Schritten anpassen können.",
  "headline" : "Wenn Industriekunden sparen: So sichern Berater Umsatz",
  "isPartOf" : {
    "@id" : "https://www.sander-marketing.de/blog#blog"
  },
  "keywords" : [ "Industriekunden", "Berater Umsatz sichern", "Beratung Industrieunternehmen", "B2B-Beratung", "Weiterbildungsbudgets", "Geschäftsmodell Beratung", "Beratungsunternehmen", "Angebotsentwicklung", "Positionierung Beratung", "Kundenakquise B2B" ],
  "mainEntityOfPage" : {
    "@id" : "https://www.sander-marketing.de/blog/industriekunden-sparen-umsatz-sichern",
    "@type" : "WebPage"
  },
  "publisher" : {
    "@id" : "https://www.sander-marketing.de/#organization"
  },
  "url" : "https://www.sander-marketing.de/blog/industriekunden-sparen-umsatz-sichern"
}
```

```json
{
  "@context" : "https://schema.org",
  "@id" : "https://www.sander-marketing.de/blog/industriekunden-sparen-umsatz-sichern",
  "@type" : "WebPage",
  "about" : [ {
    "@type" : "Thing",
    "name" : "B2B-Beratung"
  }, {
    "@type" : "Thing",
    "name" : "Geschäftsmodell"
  }, {
    "@type" : "Thing",
    "name" : "Industriekunden"
  } ],
  "description" : "Wie Berater auf sinkende Weiterbildungsbudgets und veränderte Kaufentscheidungen in Industrieunternehmen reagieren und ihr Geschäftsmodell in acht Schritten anpassen können.",
  "isPartOf" : {
    "@id" : "https://www.sander-marketing.de/#website"
  },
  "name" : "Wenn Industriekunden sparen: So sichern Berater Umsatz",
  "url" : "https://www.sander-marketing.de/blog/industriekunden-sparen-umsatz-sichern"
}
```

```json
{
  "@context" : "https://schema.org",
  "@id" : "https://www.sander-marketing.de/blog/industriekunden-sparen-umsatz-sichern#breadcrumb",
  "@type" : "BreadcrumbList",
  "itemListElement" : [ {
    "@type" : "ListItem",
    "item" : "https://www.sander-marketing.de/",
    "name" : "Home",
    "position" : 1
  }, {
    "@type" : "ListItem",
    "item" : "https://www.sander-marketing.de/blog",
    "name" : "Blog",
    "position" : 2
  }, {
    "@type" : "ListItem",
    "item" : "https://www.sander-marketing.de/blog/industriekunden-sparen-umsatz-sichern",
    "name" : "Wenn Industriekunden sparen: So sichern Berater Umsatz",
    "position" : 3
  } ]
}
```